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Auch bei diesem Turnier fanden sich wieder fleißige
Helferinnen, welche die Verpflegung der Turnierteilnehmer sicherstellten.
Nachdem die Schützinnen und Schützen auf dem Bogenplatz
angekommen waren, ihre Recurve - Bögen aufgebaut hatten und die ersten
Probepfeile geschossen waren, konnte das Turnier pünktlich um 10:00 Uhr
beginnen.
Wie schon im vergangenen Jahr hatte Ingo Berberich das
Turnier professionell geplant und behielt auch während des Tages als „Projekt –
Manager“ stets den Überblick.
In der Qualifikationsrunde schossen 8 Jugendliche und 10
Erwachsene ihre ersten Wertungspfeile.
Geschossen wurden 3 Passen mit jeweils 3 Pfeilen.
Auf Basis dieser Ergebnisse wurden 6 vergleichbar starke
Mannschaften mit je 3 Schützinnen und Schützen zusammengestellt.
Für den Gruppenwettkampf wurden die Mannschaften auf zwei
Gruppen mit je 3 Mannschaften verteilt. Der nun folgende Wettkampf wurde
innerhalb der Gruppen ausgetragen und so kämpften in jeder Gruppe 3
Mannschaften gegeneinander. Am Ende konnten sich nur 2 Mannschaften aus jeder
Gruppe für die nächste Runde qualifizieren.
Mit dem Beginn des Halbfinales stieg auch die Anzahl der
Zuschauer, denn die Mitglieder der zwei ausgeschiedenen Mannschaften hatten nun
Gelegenheit die verbleibenden 4 Mannschaften moralisch zu unterstützen.
Gegen Ende des Halbfinales stieg die Spannung mit jedem
Schuss, bis die beiden Mannschaften feststanden, welche den Einzug in das
Finale geschafft hatten.
Das Finale wurde in 3 Passen zu je 3 Pfeilen ausgeschossen.
Jeder Schütze konnte hierbei maximal 90 Ringe erreichen, für die Mannschaften
war somit eine Gesamtringzahl von 270 das Ziel der Träume.
Die Anspannung der Schützen stieg mit jedem geschossenen
Pfeil und während der eine Schütze seinen eigenen Schuss mit einem leisen
„Sch…“ kommentierte, führte das bei seinem Gegner zu sichtlicher Entspannung.
Mit einer Gesamtringzahl von 240 Ringen konnte die
Siegermannschaft dieses packende Finale für sich entscheiden.
Der begehrte Heyny – Wanderpokal geht in diesem Jahr
an Hans-Werner Walber, Michael Pitz und Florian Lenz.
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